Ist die endoskopische retrograde Appendizitistechnik (ERAT) zur Behandlung von Patienten mit akuter unkomplizierter Appendizitis im Vergleich zur laparoskopischen (LA) und offenen Appendektomie (OA) geeignet? Dieser Frage ging nun ein Wissenschaftsteam aus China in einer Pilotstudie nach.
Viele Krebsüberlebende sind auch Jahre nach der Behandlung durch eine schlechtere gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQoL) beeinträchtigt. Eine Studie aus San Francisco untersuchte nun, ob digitale Gesundheitstools wie Fitness-Tracker die HRQoL von Personen verbessern können, die aufgrund kolorektaler Karzinome (CRC) eine Therapie abgeschlossen…
Ist die laparoskopische radikale Resektion bei älteren Patienten mit Darmkrebs wirksam und sicher? Und welchen Einfluss hat sie auf gastrointestinale Funktionen? Diesen Fragen gingen nun Wissenschaftler aus China in einer Studie mit 122 Patienten nach.
Wie wirkt sich Bewegung auf die Lebergesundheit aus? Ein Tübinger Forschungsteam untersuchte nun in einer Studie an Mäusen, wie körperliche Aktivität einer Fettleber als Langzeitfolge durch Nahrungsüberschuss vorbeugen kann.
Sleeve-Gastrektomie und Magenbypass zählen zu den häufigsten bariatrischen Eingriffen. Im Vergleich der beiden Methoden zeigt der Magenbypass in einer Studie aus Michigan nun folgenden Vorteil: Im Anschluss können scheinbar mehr Patienten auf Medikamente verzichten.
Bei Patienten mit Parkinson kann es zu gastrointestinalen Störungen wie Verstopfung kommen, die schon vor den klassischen motorischen Symptomen auftreten können. Ein Forschungsteam aus Deutschland verglich nun die eukaryotische Zusammensetzung der Mikrobiota zwischen Parkinsonpatienten und Gesunden.
Nivolumab als neue Option für die Erstlinientherapie beim inoperablen Magenkarzinom? Bei asiatischen Patienten konnte nun der PD-1-Antikörper in Kombination mit einer Chemotherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verlängern.
Nicht nur Personen mit gastrointestinalen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen, auch umgekehrt: Menschen mit Depression haben laut einer Studie aus London ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine gastrointestinale Erkrankung.
Um das Risiko für eine nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) zu verringern, spielt Bewegung eine wichtige Rolle. Denn eine Querschnittuntersuchung aus den Niederlanden kommt nun zu dem Ergebnis, dass körperliche Aktivität jeder Intensität invers mit der NAFLD-Prävalenz assoziiert ist. Der Effekt ist dabei umso größer, je höher die…
Der Nutzen einer neoadjuvanten Chemoradiotherapie bei (boderline) operablem Pankreaskarzinom bleibt umstritten. Die Langzeitergebnisse der PREOPANC-Studie weisen jetzt auf ein verlängertes Überleben durch eine neoadjuvante Gemcitabin-basierte Chemoradiotherapie hin.
Mikroplastik (MP) wurde bereits in menschlichen Stuhlproben entdeckt. Jetzt fand ein Forscherteam aus China heraus, dass im Stuhl von Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa deutlich mehr MP zu finden ist als bei Gesunden.
Für das fortgeschrittene Analkarzinom gibt es kaum Behandlungsmöglichkeiten. Vorbehandelte Patienten könnten aber vom PD-1-Inhibitor Pembrolizumab profitieren.
Der Inhalt von Baby-Windeln lässt sich mit dem Schlafverhalten der Säuglinge in Zusammenhang bringen. Das fand nun ein Forscherteam aus der Schweiz in einer Feldstudie heraus. Dabei wurden die Babys in ihrer üblichen Umgebung beobachtet.
Bei zuvor unbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom des Ösophagus verlängerte Nivolumab in Kombination mit einer Chemotherapie oder mit Ipilimumab im Vergleich zur Standardchemotherapie signifikant das Gesamtüberleben. Besonders zu profitieren scheinen Patienten mit positivem PD-L1-Nachweis.
Ein kalifornisches Forschungsteam untersuchte in einer Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit von TVB-2640 bei erwachsenen Patienten mit nicht-alkoholischer Steatohepatitis (NASH) an 10 US-Standorten.