Studie aus Deutschland zeigt:Zugabe von VEGF-Inhibitor zur Chemotherapie erhöht R0-Resektionsrate bei Adenokarzinomen des Magens und des gastroösophagealen Übergangs

Leandra Oeschey

Cancer Detection
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Ziel der Studie: Verbessert die Zugabe von Ramucirumab zur perioperativen FLOT-Therapie das pathologische Ansprechen von Patienten mit einem resektablen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs?

Ramucirumab ist ein monoklonaler Antikörper, der bislang als Zweitlinientherapie für die Behandlung von erwachsenen Patientinnen und Patienten mit einem fortgeschrittenen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs in Kombination mit Paclitaxel oder als Monotherapie zugelassen ist. Möglicherweise könnte der VEGF-Inhibitor (Vascular Endothelial Growth Factor) jedoch auch im perioperativen Setting Anwendung finden.

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