Genetisches Tumor‑ProfilingWas Polypen über das familiäre Darmkrebsrisiko verraten

Daniela Lukaßen-Held

3D‑Darstellung des Inneren des Dickdarms, in dem mehrere Polypen sichtbar sind; ein endoskopisches Instrument greift gerade einen dieser Polypen zur Entfernung.
Christoph Burgstedt/stock.adobe.com
Die Analyse der Polypen-DNA deckte häufige somatische Mutationen wie APC, CTNNB1 und BRAF auf – wichtige Marker für das erbliche Krebsrisiko.

Neue Exomsequenzierungsdaten zeigen, wie frühe genetische Veränderungen in Polypen wichtige Hinweise auf hereditäre Risiken geben und Diagnosen bei Polyposis-Patienten präzisieren können.

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