Mundbakterium mit Wirkung im MagenStreptococcus anginosus fördert Magenkrebs

Daniela Lukaßen-Held

Illustration eines menschlichen Magens mit einer deutlich sichtbaren tumorartigen Läsion an der Magenwand.
Crystal light/stock.adobe.com
S. anginosus fördert über eine hohe Methionin-Produktion das Tumorwachstum im Magen – sogar unabhängig von H. pylori.

Ein Mundbakterium rückt in den Fokus der Onkologie: Streptococcus anginosus kann über eine verstärkte Methionin-Freisetzung das Wachstum von Magenkarzinomen beschleunigen – und bietet neue Ansatzpunkte für Prävention und Therapie.

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