Zeit zwischen Abschluss der neoadjuvanten Therapie und ResektionRektumkarzinom: Verzögerte Operation verbessert pathologisches Ansprechen nicht

Leandra Oeschey

Strichmännchen Prozess
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Verbessern längere Intervalle zwischen dem Abschluss der neoadjuvanten Therapie und der Operation das pathologisch vollständige Ansprechen ohne die perioperative Morbidität zu erhöhen?

Die Behandlung von lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen besteht in einer neoadjuvanten Therapie gefolgt von einer totalen mesorektale Exzision (TME). Mithilfe der neoadjuvanten Therapie soll eine Verringerung der Tumorlast erzielt werden, um das pathologisch vollständige Ansprechen zu verbessern. Über den optimalen Zeitpunkt für den chirurgischen Eingriff nach Abschluss der neoadjuvanten Therapie wird bislang aber noch kontrovers diskutiert.

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