Randomisiert kontrollierte StudieReizdarmsyndrom: Diätetische Interventionen reduzieren Schweregrad wirksamer als pharmakologische Therapie

Leandra Oeschey

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Eine FODMAP-arme Ernährungsweise stellt einen Teil der Erstlinientherapieoption für Patientinnen und Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) dar. Und das nicht ohne Grund: Schwedische Forschende bestätigten den Stellenwert von Ernährungsumstellungen nun in einer randomisiert kontrollierten Studie, indem sie zeigen, dass diätetische Interventionen den Schweregrad der Erkrankung wirksam verringern können und dabei sogar der pharmakologischen Behandlung überlegen waren.

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