Große Analyse relativiert Einfluss von StressPsychische Belastung kaum relevant für das Krebsrisiko

Beatrice Hamberger

hölzerne Wegweiser in einer Landschaft mit der Aufschrift Body, Mind und Soul, die in unterschiedliche Richtungen zeigen,
Jon Anders Wiken/stock.adobe.c
Eine große Meta-Analyse mit über 400.000 Teilnehmenden fand für psychosoziale Belastungen kaum einen Einfluss auf das Krebsrisiko.

Eine umfangreiche Meta-Analyse widerspricht der verbreiteten Annahme, dass Stress, Einsamkeit oder Trauer das Krebsrisiko erhöhen – weder das Gesamtkrebsrisiko noch das Risiko für Brust‑, Prostata‑ oder Darmkrebs. Deutliche Effekte zeigen sich lediglich beim Lungenkrebs.

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