Risankizumab ist erst seit 2022 für die Behandlung von mittelschwerem bis schwerem aktivem MC zugelassen, Ustekinumab ist schon länger auf dem Markt.
Manche Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn (MC) sprechen nur unzureichend auf eine Therapie mit Tumor-Nekrose-Faktor (TNF)-Hemmern an oder müssen die Therapie aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen abbrechen. Als Alternativen stehen dann unter anderem Risankizumab und Ustekinumab zur Verfügung. Bislang gab es keine Studie, die die beiden Biologika direkt miteinander verglichen hat.
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