Das entwickelte Modell bezieht Prädiktoren ein, die routinemäßig bei MASLD-Patienten erhoben werden. Dadurch eignet sich das Modell für den Einsatz in der Primärversorgung.
In den USA erkranken immer mehr Menschen an einem hepatozellulären Karzinom (HCC). Als Hauptrisikofaktor gilt neben Alkohol, Hepatitis C und Hepatitis B die mit metabolischer Dysfunktion assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD), wobei sich die Epidemiologie des HCC zunehmend von der viralen Hepatitis zur MASLD verlagert. Forschende aus Kalifornien, USA, entwickelten nun ein Prognosemodell, um diejenigen Patienten identifizieren zu können, die einer engmaschigen Überwachung bedürfen.
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