Doppelt gefährdet: Lynch-Syndrom mit genetischem Risiko für einen zweiten primären Dickdarmkrebs assoziiert
Rasi/stock.adobe.com
Die Entschlüsselung genetischer Risikofaktoren für wiederkehrenden Darmkrebs bei Lynch-Syndrom kann dazu beitragen, individuelle Versorgungstrategien zu entwickeln.
Rund 300.000 Menschen in Deutschland tragen ein unsichtbares Risiko in sich: das Lynch-Syndrom und haben damit per se ein erhöhtes (Darm-)Krebsrisiko. Auch die Gefahr für einen zweiten primären Darmkrebs steigt bei Betroffenen an. Eine Genotyp-Stratifizierung könnte zukünftig dazu beitragen, die Nachsorge künftig zu verbessern.
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