Die gezielte Beeinflussung der Darmmikrobiota durch Probiotika könnte Stress lindern, indem die intestinale Homöostase aufrechterhalten und die systemische Immunität verbessert wird, so die Vermutung der Studienautoren.
Signale aus dem Darm können Erkrankungen des Gehirns steuern, indem der Darm und das Gehirn intensiv miteinander kommunizieren. Zudem steht eine Dysbiose des Darmmikrobioms nachweislich in Korrelation mit zahlreichen psychischen Störungen wie bspw. Depressionen. Forschende aus China vermuteten nun auch eine Verbindung zwischen der Darmmikrobiota und der Prüfungsangst und untersuchten, ob die Einnahme eines Probiotikums die Prüfungsangst lindern könnte.
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