Im Jahr 2016 betrugen die direkten medizinischen Kosten der Adipositas in den USA schätzungsweise 260 Milliarden US-Dollar.
Adipositas kann nicht nur für die Betroffenen selbst schwerwiegende Folgen haben, sondern stellt auch eine zunehmende gesundheitsökononische Belastung dar. In jüngster Zeit haben Medikamente zur Gewichtsreduktion wie Glucagon-like-Peptide-1-Rezeptor-Agonisten, im Volksmund auch als Abnehmspritzen bekannt, große Aufmerksamkeit erlangt. Allerdings sind diese derzeit im Vergleich zu einer endoskopischen Sleeve-Gastrektomie (ESG) nicht kosteneffizient. So das Ergebnis einer aktuellen amerikanischen Studie.
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