Lebererkrankungen früh ausbremsen: γδ-T-Zellen und dendritische Zellen befeuern Leberschäden
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Dendritische Zellen und γδ-T-Zellen bilden in der geschädigten Leber ein entzündungsförderndes Netzwerk, das Vernarbung begünstigt – ein möglicher Ansatzpunkt für künftige Therapien.
Bei cholestatischen Leberschäden geraten dendritische Zellen und seltene γδ-T-Zellen in einen folgenreichen Dialog: Über Interleukin-17 verstärken sie Entzündung und Fibrose. Würzburger Forschende zeigen mittels Einzelzell-Sequenzierung, wie sich diese Kettenreaktion unterbrechen lässt – und eröffnen damit neue Ansatzpunkte für gezielte Therapien bei Lebererkrankungen.
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