Camrelizumab, ein PD-1-Hemmer, ist bislang nur in China zur Behandlung von Leberzellkarzinomen, Hodgkin-Lymphomen, Speiseröhrenkrebs und NSCLC zugelassen.
Eine PD-1-Blockade beispielsweise mit Pembrolizumab zeigt bei Patientinnen und Patienten mit Mismatch-Reparatur-defizientem (dMMR) metastasiertem Darmkrebs eine gute Wirksamkeit. Aber kommt eine solche Immuntherapie auch für Patienten mit lokal fortgeschrittenem Darmkrebs im neoadjuvanten Setting infrage? Und kann dadurch eine höhere Organerhaltungsquote erreicht werden?
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