Studie

Häufiger Konsum von gezuckerten Getränken fördert Fettleber

Joshua Resnick/stock.adobe.com

Ein übermäßiger Konsum von gezuckerten Getränken ist ungesund – diese Erkenntnis ist nicht neu. Allerdings zeigt eine aktuelle Studie der Universität Zürich, dass bereits handelsübliche Mengen an Frucht- und Haushaltszucker in Softdrinks die körpereigene Fettproduktion in der Leber verdoppeln können. Über längere Zeit begünstigt dies die Entwicklung einer Diabetes- und Fettleber-Erkrankung. Angesichts der Ergebnisse fordert die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) die Politik dazu auf, ein umfassendes Maßnahmenpaket umzusetzen, um die Folgen einer ungesunden Ernährung endlich konsequent einzudämmen.

Um den gesamten Beitrag zu lesen, loggen Sie sich bitte ein.


Zum Seitenanfang