Bauchspeicheldrüsenkrebs: Der molekulare Fingerabdruck des Tumors entscheidet über die Wirksamkeit der Tumortherapie
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Grafische Darstellung des menschlichen Oberkörpers mit hervorgehobener Bauchspeicheldrüse im Zentrum, umgeben von Wirbelsäule und inneren Organen.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den größten Herausforderungen der modernen Krebsmedizin. Trotz intensiver Forschungsbemühungen versterben die meisten Patienten mit fortgeschrittenem Pankreaskarzinom innerhalb eines Jahres nach Diagnosestellung. Neue Behandlungsstrategien und individualisierte Therapiekonzepte werden daher dringend benötigt, um die Prognose zu verbessern. Diese Zielsetzung verfolgte auch ein Forscherteam an der Universitätsmedizin Göttingen in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt. Die Forscher fanden heraus, dass eine bestimmte molekulare Veränderung in den Krebszellen wesentlichen Einfluss auf deren Ansprechen auf eine neuartige Therapie hat.
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