Temporomandibuläre Dysfunktion

GERD als Risikofaktor identifiziert

the_lightwriter - AdobeStock (Symbolbild)

Um den Zusammenhang zwischen chronischer temporomandibulärer Dysfunktion (TMD) und gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) zu ermitteln, untersuchten chinesische und amerikanische Wissenschaftler über 1.500 Patienten mit chronischer TMD. Daneben gingen sie der Frage nach, ob Somatisierung, Angst und gestörter Schlaf dabei eine Rolle spielen.

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  • Schlagwörter:
  • gastroösophagealer Reflux
  • GERD
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